Ich bin ein Radiomensch.

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Foto: Carsten Beier

Genauer gesagt, ein Audiomensch. Seit mehr als vier Jahren lebe, studiere und arbeite ich in Dresden. Während dieser Zeit tauchte ich in Hörfunkjournalismus und Tongestaltung im Film ein. Ins Radio verliebt habe ich mich beim Campusradio Dresden. Als freier Journalist beschäftige ich mich heute hauptsächlich mit kulturellen und regionalen Themen. Eine inhaltliche Grundlage hierfür bietet mein Studium der Germanistik und der Geschichte.

Warum Radio?

Dass ich als Journalist arbeiten will, wusste ich schon früh. Allerdings habe ich lange gebraucht, um das Medium zu finden, in dem ich mich wirklich wohl fühle: Das Radio.

Radio kann einfach viel: Es ist schnell, kann aber auch langsam sein. Es ist laut, kann aber auch leise. Im Radio ist eine Nähe zu den Hörenden möglich, die in keinem anderem Medium erreicht werden kann. Durch spannende Themen, tolle Töne und interessanten Schnitt kann Radio hören eine große Bandbreite an Emotionen auslösen. Deshalb liebe ich diese Arbeit. Was ich will: Geschichten erzählen.

Wo zu hören?

Seit zwei Jahren arbeite ich in Dresden als Kulturjournalist, unter anderem für MDR Sachsen – Das Sachsenradio und MDR Kultur. Davor war ich Leiter der Wortredaktion beim Campusradio Dresden. Dort konnte ich viele Formen des Hörfunkjournalismus ausprobieren.